Parabel interpretation Musterbeispiel

Jeder Peri versucht, die Ausdauer des Rests zu verschleißen und die Pförtner durch vorbildliches Verhalten zu begünstigen. Seite 286 Note 1 Wilder, A. N., The Language of the Gospel (New York/Evanston: Harper & Row, 1964), S. 80, akzeptiert die Existenz solcher beispielhaften Geschichten für Jesus: „Einige der Gleichnisse sind gerade Erzählungen über einen bestimmten Einzelfall, die mit einer Anwendung enden: der barmherzige Samariter, der reiche Narr; oder manchmal um mehr als eine Person, wie zum Beispiel den Pharisäer und den Zaner. Hier haben wir „Beispielgeschichten“, keine symbolische Erzählung. In diesen Fällen geht es darum, dass wir gleich gehen und es tun oder durch das gegebene Beispiel warnen.“ Seite 292 Anmerkung 1 Dies ist hier verstanden als: (i) ein Gleichnis vom historischen Jesus, das eine kluge Entscheidung in einer kritischen Situation zeigt; ii) die in den sieben allegorischen Indizes von xiii eine traditionelle Auslegung erhalten hat. 38–40a; und (iii) hat eine weitere redaktische Interpretation von Matthäus selbst in xiii hinzugefügt. 40b-43: Beachte, wie das Feld die Welt ist, in der Gut und Böse in xii vermischt werden. 36-40a, aber wird die Gemeinde, das Reich des Menschensohns, in dem es gute und schlechte Christen gibt, in xiii.

40b-43. Für eine ähnliche Ansicht der Matthäuskirche in redigierten Gleichnissen von Matthäus vgl. Dillon, R.J., „Auf dem Weg zu einer traditionellen Geschichte der Gleichnisse des wahren Israels (Matthäus xxi. 33–xxii. 14,“ Bib. XLVII (1966) 1–42. Sie war beschreibend, normativ und in ihrer Klarheit beispielhaft. Seite 305 Note 2 Funk, R. W., Language, Hermeneutic, and Word of God (New York/Evanston: Harper & Row, 1966) hat ein brillantes Kapitel über „Das Gleichnis als Metapher“ (S.

133–62), in dem dieses Verständnis von Gleichnis als poetischer Metapher stark betont wird. Doch die folgenden Kapitel über das große Abendmahl (S. 163–98) und den barmherzigen Samariter (S. 199–222) wirken etwas antiklimatisch und der Grund scheint mehr als die notwendige Enttäuschung in jeder abstrakten Aussage einer poetischen Intuition zu sein. Das grundlegendere Problem ist: (i) das Fehlen einer Leitidee der nicht-parabolischen Lehre Jesu und (ii) das Versäumnis, die wörtliche Ebene mit ausreichender Klarheit zu unterscheiden, bevor man zum Metaphorischen übergeht: z.B. der „Riff-raff“ (S. 188) darf nicht zum wörtlichen Punkt des großen Abendmahlsgleichlers gehören. Aber er hat das Problem der Gleichnis simparen und beispielh. Zu S. 211 n.

52: „Es ist seltsam, dass Julichers Lektüre des barmherzigen Samariters als Beispielerziihlung praktisch unangefochten geblieben ist. Die Lucan-Tradition hat jedoch eine moralistische Lektüre unterstützt und endet mit der Aufforderung: „Geh und tue dasselbe.“ Und später in Anmerkung 47: „Die anderen Gleichnisse, die als beispielhafte Geschichten identifiziert werden, sind… Natürlich prüfen wir hier nicht, ob die Bezeichnung in diesen anderen Fällen angemessen ist…“ Aber die Hier gegebene Interpretation des barmherzigen Samariters ist immer noch moralistisch, wenn auch eher existenziell. Vgl. Perrin, N., `The Parables of Jesus as Parables, as Metaphors, and as Aesthetic Objects: A Review Article,“ J.Rel. XLVII (1967), 340–7. Ah, wenn er so gut wäre, wie Tess es sich gewünscht hätte, wäre sein Leben das vorbildlichste. Aber Olympia hat sich nie von den Auswirkungen dieses furchtbaren Fluges erholt; und ein früher Tod krönte ihr schönes und vorbildliches Leben. Seite 304 Anmerkung 1 Vergleichen Sie beispielsweise das Werk von C.

H. Dodd op. cit., auf den Gleichnissen mit dem von N. Perrin, op. cit., über den historischen Jesus – nicht in Bezug auf Schlussfolgerungen, sondern ausschließlich in Bezug auf die Methodik.