Whitelist: Übersicht der erlaubten Glücksspielanbieter GGL Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder AöR


Whitelist: Übersicht der erlaubten Glücksspielanbieter GGL Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder AöR

Grundsätzlich wird man vier Arten des Glücksspiels unterscheiden. Die Geldspielautomaten sind zumeist in Gaststätten zu finden, sie sind öffentlich ohne weiteres zugänglich. Weiter gibt es in Casinos und Spielhallen Glücksspielautomaten unterschiedlicher Machart. Ferner existieren Kartenspiele wie Black Jack oder Poker, auch das Roulettespiel ist zu nennen. Außerdem findet der Spieler die gleichen Glücksspiele genauso als Variante im Netz. Letztlich sind die Sportwetten mit der steigenden Nutzung des World Wide Web zunehmend vertreten.

Sportwetten

Im Vordergrund soll der Spielerschutz stehen sowie das Spielen unter kontrollierten Bedingungen. Ein sogenannter “Panikbutton”, womit ein highspin anmeldung per email Spieler sich selbst für 24 Stunden sperren lassen kann. Zudem gibt es ein Einzahlungslimit von 1.000 Euro pro Monat. Wer sich an einem öffentlichen Glücksspiel beteiligt (§ 285 StGB), wird mit Freiheitsstrafe bis zu 6 Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen bestraft. Wer für ein öffentliches Glücksspiel wirbt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, vgl.

Die Anstalt des öffentlichen Rechts hat ihren Sitz in Halle (Saale). Bitte beachte, dass das Spielen bei nicht lizenzierten Glücksspielanbietern in Deutschland illegal und riskant ist. Wenn eine Glücksspiel-Website nicht mit nicht mit einer .de-Domain endet und keine GGL-Lizenzinformationen anzeigt, ist es eine illegale, nicht lizenzierte Website.

Erlaubte Veranstalter und Vermittler von Glücksspielen

  • Das sind mehr als an ausschließlich online zugänglichen Glücksspielen (10,8 %).
  • Durch Klicken auf die Beschreibungen in den Grafik-Legenden (z. B. „Männer“) können Sie zudem einzelne Linien ein- oder ausblenden.
  • Hochgerechnet sind dies knapp 3,1 Millionen Personen.
  • So lag der Anteil der Männer in stationären Rehabilitationseinrichtungen im Jahr 2024 bei 90 %.
  • Bekannt sind beispielsweise bet-at-home, Tipico oder Oddset.

Laut Angaben des Glücksspielatlas 2023 leiden fast alle Personen mit einer Störung durch Glücksspielen früher oder später in ihrem Leben auch an einer anderen psychischen Störung. Am häufigsten werden depressive Erkrankungen, Angsterkrankungen oder substanzbezogene Störungen (insbesondere Nikotin­abhängigkeit) berichtet. Männer sind etwa neun Mal häufiger betroffen als Frauen.

Dazu beobachtet die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder den Glücksspielmarkt Hier sehr genau und fördert wissenschaftliche Forschung im Zusammenhang mit Glücksspielen. Die Behörde versteht sich als Koordinierungsstelle für alle Interessensgruppen (Politik, Spielende, Glücksspielanbieter, Sucht- und Präventionsverbände) bei Fragen rund um das Thema Glücksspielwesen. Die Whitelist führt auch Glücksspielangebote auf, die nicht unter der Aufsicht der GGL, sondern unter der Aufsicht anderer deutscher Glücksspielaufsichten stehen. Auch Lotterien des deutschen Lotto-Toto-Blocks oder Casinospiele in Spielbanken.

Die hier dargestellten Daten sind dem aktuellen Bericht des Glücksspiel­surveys (Tabelle 7) entnommen. Die Deutsche Suchthilfestatistik (DSHS) erfasst deutschlandweit Beratungs- und Behandlungsvorgänge in ambulanten wie (teil-)stationären Einrichtungen der Suchthilfe. Die Corona-Pandemie hat auch im Glücksspiel ihre Spuren hinterlassen. Durch die pandemiebedingten Lockdowns in den Jahren 2020 und 2021 mussten stationäre Spielstätten schließen und Wetten auf Sportergebnisse waren in dieser Form nur eingeschränkt möglich.

3 GlüStV 2021 dazu verpflichtet, auf der Startseite ihrer Internetseite aufzuführen, dass sie über die staatliche Erlaubnis verfügen. Sie müssen zudem Angaben dazu machen, welche Behörde diese Erlaubnis erteilt hat. Aktuell nehmen 16,6 % der erwachsenen Allgemeinbevölkerung an ausschließlich stationären Glücksspielen teil. Das sind mehr als an ausschließlich online zugänglichen Glücksspielen (10,8 %). In den vergangenen Jahren ist aber ein stärkerer Anstieg für online zugängliche Glücksspiele zu beobachten.

Alle Glücksspielveranstalter benötigen eine staatliche Lizenz. Es existiert grundsätzlich das Glücksspielmonopol des Staates (mittlerweile nur noch für Lotterien). Die Gewinne aus dem staatlich sanktionierten Glücksspiel fließen an die jeweiligen Bundesländer. Öffentliche Glücksspiele sind in Deutschland grundsätzlich verboten, um Spieler zu schützen und Kriminalität im Glücksspielwesen zu bekämpfen. Strafen für illegales Glücksspiel können Freiheitsstrafen oder Geldstrafen sein.

In dem jährlich erscheinenden Tätigkeits­bericht der GGL wird das grundlegende Vorgehen, sowie Maßnahmen und Erfolge der Behörde erläutert. Zentraler Bestandteil des Berichtes ist die Analyse des deutschen Glücksspielmarktes. Die hier verwendeten Zahlen zum Umsatz sind dem jährlich erscheinenden "Jahrbuch Sucht" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.


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